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Geschlechterstudien

Vorträge, Workshops und Präsentationen

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Diese Veranstaltungsreihe versteht sich als Forum für den wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem Bereich der Gender Studies und bietet eine Plattform für den Austausch mit Fachleuten und interessierter Öffentlichkeit. Die Präsentation herausragender Abschlussarbeiten der Genderforschung  erlaubt einen Einblick in aktuelle Forschungsarbeiten ambitionierter Nachwuchswissenschafter*innen der Universität Graz.
Zielsetzungen:
Sichtbarkeit für herausragende Abschlussarbeiten
Diskussionsforum für wiss. Nachwuchs / Absolvent*innen der Gender Studies 

Vorträge am Dienstag 16. November 2021:

Karina Stefan: Safer Spaces - zwischen Schutz und Zwang. Über Identitätskonstruktionen durch „Wallpaper of Heteronormativity“
(Begutachter: Univ.-Prof. Dr. Stephan Moebius, Institut für Soziologie, Universität Graz)

Anna Napetschnig: Frauen@TUG-Do IT!
Erfolgreiche Ansätze zur Verbesserung der qualitativen und quantitativen Situation von Studentinnen der Informatik am Beispiel der TU Graz

(Begutachterin: Univ.-Prof.in Dr. Christine Wächter, IFZ, Technische Universität Graz)

Download des ausführlichen Programms

Zeit: 16. November 2021, Dienstag 17:00 - 18:30 Uhr
Ort: SR 109.12, Elisabethstraße 41, 1. Stock, 8010 Graz

(Der Raum ist nicht barrierefrei, daher bitte ich Sie, Kontakt aufzunehmen, wenn Sie Unterstützung brauchen).

Kontakt und Anmeldung: Ilse Wieser, ilse.wieser(at)uni-graz.at, 0316/380-1020

Eine Veranstaltung der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien & Gleichstellung der Universität Graz mit dem Institut für Soziologie - Forschungsschwerpunkt Geschlechtersoziologie der Universität Graz, sowie dem IFZ - Interdisziplinäres Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur.

 

 

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Gender Studies-Workshops

Jährliche unterschiedliche Workshop-Angebote zu Themen der Frauen- und Geschlechterforschung, die vom Studienangebot nicht abgedeckt werden. Gegenstand dieser Reihe sind forschungs- und berufspraxisnahe Themen wie Recherche-Skills, Statistik, Arbeitswelten, Basics wissenschaftliches Schreiben u.v.m.

Workshop:

Ich hab was zu sagen“ – Mit mehr Sicherheit das Wort ergreifen

Zielgruppe: Frauen* - Studentinnen* und Dissertantinnen* der Universität Graz. Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Der Workshop unterstützt Studentinnen*, sicher und selbstbewusst an der Universität zu sprechen.
Frauen* bzw. * bedeutet inklusive FLINT (Frauen/Lesben/Interpersonen/Nonbinaries/Trans- und Xpersonen*)

Inhalte: „Ich sage lieber nichts, könnte ja ein Unsinn sein…“ oder „Hm, es gäbe sicher jemand Kompetenteren für diese Aufgabe/diesen Job!“ – diese Aussagen sind typischerweise eher Gedanken von Frauen als von Männern. Die Folge solcher Gedanken ist, dass Frauen eher zurückhaltender agieren, sich weniger zu Wort melden und bescheidener auftreten. Dieses Verhalten ist dem wissenschaftlichen Fortkommen jedoch nicht zuträglich: Leistungen und Perspektiven von Frauen werden dadurch weniger sichtbar. In diesem eineinhalb-tägigen Workshop für Studentinnen*/Dissertantinnen* werden dahinterliegende Phänomene für dieses Verhalten, wie das sogenannte Hochstapler*innen-Syndrom (die fälschliche Annahme nicht gut genug zu sein für Aufgaben), geschlechterstereotypes Verhalten und Erfolgs-Zuschreibungen (z.B. „Glück gehabt“ vs. "wirklich angestrengt“) reflektiert. Diese Phänomene werden einerseits bei sich selbst unter die Lupe genommen und andererseits werden auch die gesellschaftlichen Wurzeln beleuchtet.

Leitung: Mag. Dr.in Lisa Kristina Horvath und Nina Severin
Kostenloser Workshop
Zeit: Freitag 26. Nov., 9-17 Uhr & Samstag 27. Nov. 2021, 9-13 Uhr
Ort: SR 109.12, Elisabethstrasse 41, 1. Stock
Download des Workshops

Anmeldung: bis 15.11.2021, mit Studium oder Institut+Fach+Laufbahnstadium bei Ilse Wieser, Email: ilse.wieser(at)uni-graz.at, Tel. 0316/380-1020

Eine Veranstaltung der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien & Gleichstellung der Universität Graz

 

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Gastvorträge

Mit regelmäßigen Gastvorträgen bringen wir über das Lehrveranstaltungsangebot hinaus aktuelle Debatten und renommierte ForscherInnen der Geschlechterstudien nach Graz. Die Vorträge werden im Regelfall mitgeschnitten und stehen im Multi-Media-Archiv zum Download zur Verfügung.
Die Aigner-Rollett-Gastprofessur ist eine Professur zum Themenbereich Frauen- und Geschlechterforschung. Sie wird im Rotationsverfahren von allen Fakultäten der Karl-Franzens-Universität Graz, der Technischen Universität Graz und der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien und Gleichstellung der Universität Graz besetzt. Mehr zur Aigner-Rollett Gastprofessur.

 

Vortrag von Susanne Schultz (im Rahmen von "Religion am Donnerstag"):

CARE-NATIONALISMUS UND CARE-REVOLUTION.
Politisches Anknüpfen an die Sorge in Zeiten der Pandemie.

Die gesellschaftliche Organisation von Sorgeverhältnissen oder auch Care steht von jeher im Zentrum feministischer Analysen und Kämpfe, blieb aber in einer breiteren Öffentlichkeit eher ein Nischenthema. Das hat sich in Zeiten der Pandemie geändert. Umso wichtiger ist es, sich genauer anzuschauen, welches politische Projekt, welche Richtung der Kritik und auch welche utopischen Konzepte mit Care in Verbindung gebracht werden. In dem Vortrag soll das Augenmerk einerseits auf die Gefahren nationalistischer Ausrichtungen einer Sorge für „uns“ in Zeiten der Pandemie gelegt werden. Anderseits sollen einige Dimensionen feministischer Care-Konzepte zur Diskussion gestellt werden. Der Vortrag basiert auf Beobachtungen der deutschen Debatte um die Pandemie einerseits, und auf Diskussionen in transnationalen feministischen Bewegungskontexten andererseits.

Gastprofessorin Susanne Schultz ist im Wintersemester 2021/22 Aigner-Rollett-Gastprofessorin für Frauen- und Geschlechterforschung an der Karl-Franzens-Universität Graz, verortet am Institut für Philosophie der Katholisch-Theologischen Fakultät. Sie arbeitet in ihrer Forschung und Lehre aus einer intersektionalen und geschlechtertheoretischen Perspektive u.a. zu Fragen der Bio-und Bevölkerungspolitik, zu Biomedizin und Bioethik, zu Reproduktionsverhältnissen und Reproduktionsmedizin sowie zu verschiedenen gesellschaftlichen Implikationen der Humangenetik.

Mehr zu Prof.in Dr. Susanne Schultz

Zeit: Donnerstag, 4. November 2021, 19:00 Uhr
Ort: HS 47.01, Heinrichstraße 78 A, EG

WICHTIGE INFORMATION
Teilnahmebedingungen: 
Präsenz-Teilnahme nur mit Anmeldung möglich. Die Veranstaltungen finden gemäß den aktuellen Richtlinien der Universität Graz statt. E-Mail-Anmeldung, gültiger 3-G-Nachweis und FFP2-Maskenpflicht. Eintritt frei für eine begrenzte Zahl an Teilnehmer:innen.

Bitte um Anmeldung am Tag vor der Veranstaltung bis Mittwoch um 18:00 Uhr unter ingrid.hable@uni-graz.at – Sie erhalten eine Bestätigung via E-Mail!

Eine Veranstaltung der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien & Gleichstellung mit der Reihe "Religion am Donnerstag" der Katholisch-Theologischen Fakultät der Uni Graz.

 

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Kontakt

Koordinationsstelle für Geschlechterstudien und Gleichstellung
Beethovenstraße 19, 8010 Graz
Ilse Wieser Telefon:+43 (0)316 380 - 1020

Öffnungszeiten: Mo - Fr 9:00 bis 13:00

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