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#21 True Crime mit Corinna Perchtold-Stefan

Unterschiedliche Statistiken deuten darauf hin, dass der Großteil der True Crime Konsument*innen Frauen sind. Ist das wirklich so? Und was können die Gründe dafür sein? In dieser Folge gibt Corinna Perchtold-Stefan Antworten auf diese und andere Fragen und stellt ihr Forschungsprojekt "Horror als kreative Emotionsregulation – Kann „True Crime“ Konsum Frauen dabei helfen, adaptiver mit Angst und Bedrohung im Alltag umzugehen?" vor.

Interviewpartnerin Corinna Perchtold-Stefan studierte Psychologie und spezialisierte sich auf biologische Psychologie, also den Zusammenhang zwischen Gehirn und Körperreaktionen mit menschlichen Erleben und Verhalten. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Malevolenter Kreativität – also Kreativität, die darauf abzielt, anderen zu schaden, Psychopathologie und Emotionsregulation. 2019 erhielt sie den Frauenpreis der Naturwissenschaftlichen Fakultät für herausragende wissenschaftliche Leistung. Zurzeit ist sie als PostDoc an der Universität Graz und Lehrende an der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz tätig.

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Weitere Informationen & Ressourcen:

⁠Mehr über Corinna Perchtold-Stefan⁠

⁠Homepage Biologische Psychologie Graz – Forschungsfeld True Crime⁠

⁠Beitrag von Corinna Perchtold-Stefan beim Symposium Inge St zu Gehirn & Gewalt (2023)⁠

⁠ARD: Quarks (2024) – True Crime: Was macht das mit unserer Psyche?⁠

⁠Barbara Karlich – Talk um 4 (2024) – Faszination Verbrechen⁠

⁠MDR (2023) – Warum Frauen echte Verbrechen lieben⁠

⁠Der Standard (2023): Warum wir uns True Crime ansehen, obwohl es uns Angst macht.⁠

Vicary, A. M., & Fraley, R. C. (2010). Captured by True Crime: Why Are Women Drawn to Tales of Rape, Murder, and Serial Killers? Social Psychological and Personality Science, 1(1), 81-86. ⁠https://doi.org/10.1177/1948550609355486⁠

Harrison, M.A., Frederick, E.J. Interested in serial killers? Morbid curiosity in college students. Curr Psychol 41, 3768–3777 (2022). ⁠https://doi.org/10.1007/s12144-020-00896-w⁠

 

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