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Archiv der Veranstaltungen

Karriereprogramme

Die einjährigen Karriereprogramme für Nachwuchswissenschafterinnen werden seit 2001 im Rahmen der Kooperation "Potenziale. Frauen an der Universität" mit der Technischen Universität Graz, der Medizinischen Universität Graz und der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz durchgeführt. Dieses beliebte Programm wird seither jährlich angeboten und vereint erfolgreich 15-17 Wissenschafterinnen aus verschiedensten Disziplinen - Ärztinnen, Künstlerinnen, Natur- und Geisteswissenschafterinnen u.a. - in einer Gruppe. Die Wissenschafterinnen bleiben auch nach Beendigung des Programms vernetzt und nutzen ihre Kompetenzen nachhaltig. Die Nachhaltigkeitsstudie von Anna Rath aus dem Jahr 2010 spiegelt den Nutzen sehr deutlich.

 

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Summer Schools

Von 2003 bis 2011 veranstalteten wir im Zweijahresabstand 10tägige Summer Schools für Nachwuchswissenschafterinnen. Das Programm entwickelten wir aus dem Konzept des Karriereprogramms und wurde von 2003 bis 2009 für den gesamten deutschsprachigen Raum angeboten. Die Internationalität der Teilnehmerinnen (Deutschland, Schweiz, Österreich)  bereicherte zusätzlich zu den verschiedenen Fachdisziplinen die Vielfältigkeit der Wissenschafterinnen und führte zu ausgezeichneten nachhaltigen Vernetzungen, die z.T. heute noch bestehen. Barbara Müller erstellte einen ausführlichen Evaluationsbericht zur Summer School 2005, Evangeline Adler-Klausner einen Bericht zur Nachhaltigkeit der Summer Schools bis 2009.
Die Summer School  für Nachwuchswissenschafterinnen wurde 2011 erstmals - wegen des großen Andrangs zum Karriereprogramm - ausschließlich  für Wissenschafterinnen der Karl-Franzens-Universität veranstaltet. Voraussichtlich wird es 2020 wieder eine Summer School geben, diesmal für Wissenschafterinnen aus NAWI Graz Fächern.

 

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Mentoring

MentoringPLUS für Wissenschafterinnen (2011-2012, 2014-2015, 2016-2017 und 2018-2020)

Das Programm MentoringPLUS wendet sich an Nachwuchswissenschafterinnen der Karl-Franzens-Universität - Dissertantinnen und weibliche Post-Docs aller Fachbereiche, die fördernde wissenschaftliche Beziehungen in Form von Mentoring anstreben. Die Mentees werden vorbereitet und erhalten Begleitung und Unterstützung bei der Suche nach MentorInnen und der Gestaltung der Mentoring-Partnerschaft. Entsprechende Weiterbildung (Workshops, Coaching) stärkt die Mentees in ihrer Rolle. Laufzeit: 1,5 - 2 Jahre. Erstmals wird  das MentoringPLUS Programm 2018-2020  auf englisch mit dem gewünschten Erfolg abgehalten, um auch nicht deutschsprachige Wissenschafterinnen die Absolvierung des Programms zu ermöglichen.
Programm MentoringPLUS 2018-2020
Programm MentoringPLUS 2016-2017
Programm MentoringPLUS 2014-2015
Programm MentoringPLUS (2011-2012)

Das Pilotprogramm für begleitetes Mentoring war:
KLARA. Klar Anders! (2007-2009)

Dieses Weiterbildungsangebot der Karl-Franzens-Universität leistete einen Beitrag zur Förderung wissenschaftlicher Karrieren von Frauen. In der Pilotphase (2007-2009) wandte sich das Programm an Mentorinnen aus allen Disziplinen und Mentees aus der Katholisch-Theologischen Fakultät. Ziel des Mentoring-Programms der Universität Graz war es, Mentoring-Prozesse zu initiieren, zu reflektieren und begleitend zu unterstützen und dadurch transparente Begleit- und Förderbeziehungen zwischen erfahrenen und jüngeren Wissenschafterinnen zu schaffen. Mentorinnen und Mentees wurden im ersten Jahr auf ihre Zusammenarbeit vorbereitet und erhielten Begleitung und Unterstützung bei der Gestaltung der Mentoring-Beziehung.
 

LITERATUR:
Mentoring als Nachwuchsförderung
Ein Handbuch mit praktischen Anleitungen für Mentoren und Mentorinnen. Graz, 2017
Autorin: DI Dr.in Karin Grasenick. Sie erhalten das Handbuch in der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien & Gleichstellung und ist online nachlesbar!

Mentoring an der Universität Graz, S 71-125, in: Qualität messen und sichern. Werkstattberichte aus 10 Jahren universitärer Frauenförderung in Graz. Herausgeberinnen: Barbara Hey, Anna Rath & Ilse Wieser. Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung, Universität Graz, Dez. 2010

KLARA. Klar anders! Mentoring für Wissenschafterinnen. Herausgeberinnen: Maria Elisabeth Aigner, Ursula Rapp. Reihe Werkstatt Theologie, Band 19, LIT Verlag, Graz 2011   

 

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Veranstaltungskalender

Die Veranstaltungen - Programme, Seminare, Workshops, Vorträge -  im Rahmen der gleichstellungsorientierten Personalentwicklung werden seit 2001 zum Großteil im Rahmen der Kooperation "Potenziale. Frauen an der Universität" für die Angehörigen der vier Grazer Universitäten angeboten. Sie werden so konzipiert, dass Menschen der Science Community aller Laufbahnstadien, von Studierenden bis ProfessorInnen, mit verschiedenen Angeboten zu den Bereichen Karriereförderung, Laufbahnorientierung und Genderkompetenz angesprochen werden.

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Veranstaltungen von GenderNow!

GenderNOW! ist die Vernetzung der Gleichstellungsabteilungen der vier Grazer Universitäten (GENDER:UNIT der Medizinischen Universität Graz, Büro für Gleichstellung der Technischen Universität Graz, Zentrum für Genderforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und die Koordinationsstelle für Geschlechterstudien der Karl-Franzens-Universität Graz). Hier finden Sie gemeinsame Veranstaltungen.
 

„BLUMEN UND TIGER“
Musikalischer Salon zum internationalen Frauentag 2019

Mitwirkende:
Klaudia Tandl (Mezzosopran)
Gisela Jöbstl (Klavier)
Emma Black (Oboe)
Ieva Osa (Klavier)
Programmheft
Zeit: Donnerstag 7. März 2019, 19:00 Uhr
Ort: Aula TU Graz, Rechbauerstraße 12, 8010 Graz

 

Theater am 9. März 2018 im Rahmen des Internationalen Frauentags
"GEHEIMSACHE ROSA LUXEMBURG"
Das Wiener portraittheater widmet sich in seinem neuesten Theaterstück „Geheimsache Rosa Luxemburg“ dem Leben und Wirken der polnisch-deutschen Politikerin und Theoretikerin der europäischen Arbeiterbewegung Rosa Luxemburg (1871–1919).
Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Sie ist eine Politikerin, die fordert, handelt, polarisiert. Die bedeutende Kämpferin fasziniert durch ihre unerschütterliche politische Haltung. In einer Zeit, in der Frauen noch kein Wahlrecht haben, wird sie zu einer der wichtigsten Persönlichkeiten der internationalen Sozialdemokratie. Sie gilt auch als fehlerhaft, als Kommunistin, als Abtrünnige und Aufhetzerin, als Revolutionärin, die die Profitgier des Kapitalismus und die Demokratiefeindlichkeit des Sozialismus anprangert.
In „Geheimsache Rosa Luxemburg“ legt das portraittheater in 90 Minuten das Denken dieser Vordenkerin der Sozialdemokratie mit all seinen Dualitäten und Ambivalenzen offen und stellt über die Themen Pazifismus, Kapitalismus und Arbeitswelt einen Bezug zur Gegenwart her. In der Regie von Sandra Schüddekopf lassen Anita Zieher (Schauspiel) und Ingrid Oberkanins (Percussions) ein komplexes Bild der bedeutenden, außergewöhnlichen und umstrittenen Frau entstehen.
Zielgruppe: alle Interessierten, Freier Eintritt und freie Platzwahl
Zeit
: Freitag, 9.3.2018, 18 Uhr
Ort: TU Graz, Rechbauerstraße 12, HS II

 

Workshop am Dienstag 13.11. 2012, 10-16 Uhr
GenderNOW! - Frauen gestalten Universität
Ziel des eintägigen Workshops ist es, (Nachwuchs)Wissenschafterinnen und Studentinnen zum Mitgestalten an Universitäten zu motivieren und ihnen Informationen und Tipps für effektives Mitgestalten zu geben. Wir bieten ein Forum für Austausch, Reflexion, Vernetzung und Stärkung mit in Gremienarbeit bereits erprobten Wissenschaftlerinnen.
Wichtige universitätspolitische Entscheidungen werden in naher Zukunft getroffen - Universitätsfinanzierung, Zugangsbeschränkungen, Studienplatzfinanzierung und Studienbeiträge sind nur einige Themen, die aktuell heiß diskutiert werden. Gleichzeitig werden viele universitäre Funktionen in den Universitätsräten, Senaten, Arbeitskreisen für Gleichbehandlungsfragen und Schiedskommissionen in den nächsten Monaten neu besetzt. Angesichts der schwierigen Lage der Universitäten ist es umso wichtiger, dass in den entscheidenden Gremien die Anliegen aller an Universitäten Tätigen und Studierenden gut vertreten und gleichstellungspolitische Interessen (Antidiskriminierung, Vereinbarkeit etc.) auch in Zukunft stark und kompetent eingebracht werden. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel des eintägigen Workshops, Wissenschaftlerinnen, Nachwuchswissenschafterinnen und Studentinnen Informationen zu Möglichkeiten der Mitgestaltung an Universitäten zu geben und zu ermutigen. Der von Mag.a Ute Riedler moderierte Workshop beruht wesentlich auf Input und Erfahrungsaustausch mit Frauen, die erfolgreich Universitäten mitgestalten:

  • Mag.a Eva Blimlinger, Rektorin der Akademie der Bildenden Künste in Wien
  • Mag.a Anna Steiger, Vizerektorin für Personal und Gender der Technischen Universität Wien

Eröffnende Worte: Ao.Univ.-Prof.in Renate Dworczak, Vizerektorin für Personal, Personalentwicklung und Gleichstellung der Universität Graz
Zielgruppe: Wissenschafterinnen, Ärztinnen, Künstlerinnen und Studentinnen der vier Grazer Universitäten, die schon in Gremien arbeiten oder sich für Gremienarbeit interessieren und dafür begeistern lassen wollen.
Zeit: Dienstag 13. November 2012, 10-16 Uhr
Ort: Resowi-Zentrum der Universität Graz, SZ 15.21, Bauteil A, 2. Stock, Universitätsstraße 15, 8010 Graz
Dokumentation des Workshops mit Eva Blimlinger
Dokumentation des Workshops mit Anna Steiger

 

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Kontakt

Koordinationsstelle für Geschlechterstudien und Gleichstellung
Beethovenstraße 19, 8010 Graz
Ilse Wieser Telefon:+43 (0)316 380 - 1020

Öffnungszeiten: Mo - Fr 9:00 bis 13:00

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